Kinderärzte und die Medizinverbrechen an Kindern in der NS-Zeit



"Im Gedenken der Kinder": Wanderausstellung

Die Ausstellung „Im Gedenken der Kinder. Die Kinderärzte und die Verbrechen an Kindern in der NS-Zeit“, wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) konzipiert und umgesetzt. Seit 2010 war die stetig erweiterte Dokumentation bereits in Potsdam, Berlin, Hamburg, Magdeburg, Stuttgart und an anderen Orten zu sehen.


Nächste Termine

16. September - 31.Oktober 2019: Neuburg an der Donau, Landratsamt

Aktuelle Ausstellung

Vom 1. März bis zum 11. April 2019 war die Ausstellung zu Gast im St. Josef-Hospital Bochum. Bis zur nächsten Station können Sie die Ausstellung online sehen unter www.im-gedenken-der-kinder.de

 


Virtuelle Ausstellung

Die Ausstellung kann auch online angeschaut werden: Der Netzbesucher bewegt sich per Mausklick durch zwei virtuelle Räume und entlang von 28 Text- und Bildtafeln, die den Weg der „Medizin zwischen Vernichten und Heilen“ darstellen. Der Betrachter kann Informationen über einzelne Einrichtungen, Versuchsreihen und Experimente abrufen, oder sich per Zoom den Beschreibungen der Kinder nähern und Profile der verantwortlichen Mediziner aufrufen. Eine Hördatei vertont Briefwechsel zwischen Eltern und Ärzten. Das Angebot wird ergänzt durch einen Auszug des umfangreichen Ausstellungskatalogs.

www.im-gedenken-der-kinder.de

Impressionen bisheriger Stationen



Ausstellungsflyer Bochum März/April 2019

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Presseinfo zur Ausstellung in Bochum

"Im Gedenken der Kinder: Gastausstellung über die medizinischen Menschenversuche der Nazis" (Pressetext des Katholischen Klinikums Bochum)

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"Nebel im August"

"Nebel im August": Das bewegende Schicksal des Jungen Ernst Lossa. Hauptdarsteller: Ivo Pietzcker und Sebastian Koch. Regie: Kai Wessel. 2017. Als DVD, Blu-ray und digital erhältlich. Trailer: Hier auf youtube

Ausstellungsstationen

  • 2019 in Bochum
  • 2018 in Lüdenscheid, Bamberg, Freiburg i.Brsg.
  • 2017 in Saarbrücken, Ahlen
  • 2016 in Würzburg, Gmünden, Erlangen, Düsseldorf
  • 2015 in Aschaffenburg, Prora auf Rügen
  • 2014 in Bocholt, Haar, Klingenmünster
  • 2013 in Stuttgart und im Dom zu Magdeburg
  • 2012 im Zeughaus Vechta, Hamburg, Dokumentationszentrum Topographie des Terrors in Berlin
  • 2011 in Potsdam, Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
  • 2010 in Potsdam auf der 106. DGKJ-Jahrestagung (Auftakt)